Keine Angst vor der Angst

 

Wer wäre ich ohne Angst? Was würde ich tun, wenn ich keine Angst mehr hätte? Wie würde ich mein Leben gestalten?

Leiden Sie unter Ängsten? Führt die Angst zu Einschränkungen in Ihrem Leben?

Hindern Sie Ängste daran, das Leben zu Leben, dass Sie gerne leben möchten?

Möchten Sie Ziele erreichen und Ihr Leben selbstbestimmt leben und Ihre Ängste stehen ihnen dabei im Weg?

Werden Sie aktiv und bringen Sie mehr Selbstbestimmung in Ihr Leben zurück.

 

 

Mut und Selbstvertrauen

Ängste überwinden um persönliche Ziele zu erreichen

 

Erfolg und Selbstbewusstsein steigern

Mit der Unterstützung von Hypnose können Sie sich beispielsweise gezielt auf Ereignisse wie Prüfungen, Vorstellungsgespräche, sportliche Wettkämpfe, Auftritte oder einen Vortrag den Sie halten möchten vorbereiten.

Haben Sie Angst vor dem Fliegen und planen eine Urlaubsreise? Nutzen Sie das Wissen Ihres Unbewussten um Ihre Furcht vor dem Fliegen zu überwinden.

 

Selbstorganisatorische Hypnose eröffnet Ihnen zudem die Möglichkeit Ihre persönlichen Ziele und Lebensziele zu erkunden und sich auf diese Ziel zu fokussieren um Ihre Erfolgschancen zu erhöhen. Erfolgsblockaden können aufgelöst werden und Ihr Selbstbewusstsein kann gesteigert werden.

Hypnose bietet Ihnen somit die Möglichkeit ihren beruflichen und privaten Erfolg zu steigern und kann Ihnen einen Weg aufzeigen, wie Sie aktiv Ihre Zukunft gestalten können.

 

Mehr zum Thema Zielerreichung, Persönlichkeitsentwicklung und Coaching

 

Panikattacken, Phobien und Angsterkrankungen

 

Einschränkung und Belastung

Ängste können für die Betroffenen eine große psychische Belastung sein und zu vielfältigen Einschränkungen im Leben führen. Sie kann den Betroffenen von Erfolg und dem Erreichen seiner persönlichen Wünsche und Ziele abhalten.

Betroffene fühlen sich von Ihren Mitmenschen häufig unverstanden. Oft ziehen sie sich zurück, fühlen sich isoliert und einsam.

Führen die Ängste eines Menschen zu massiven Einschränkungen im Leben des Betroffenen und leidet dieser stark unter seinen Ängsten, spricht man von einer Angsterkrankung.

 

Vermeidungsverhalten

Betroffene entwickeln nicht selten „Angst vor der Angst“. Menschen die sich Ihren Ängsten nicht stellen, sondern die Angst auslösenden Situationen immer wieder vermeiden, erleben häufig einen „Teufelskreis“ der Angst.

Durch das Vermeidungsverhalten verstärkt sich die Angst – die nicht selten von heftigen körperlichen Reaktionen begleitet ist – was wiederum zu Vermeidungsverhalten führt.

Im Laufe der Zeit kann sich die Angst in immer mehr Lebensbereiche ausbreiten.

 

Viele Betroffene haben bereits zahlreiche ärztliche Untersuchungen ohne Befund hinter sich. Die Angsterkrankung ist meist eine große psychische Belastung für den Betroffenen und dessen sozialem Umfeld.

Angststörungen gehören zu den am häufigsten auftretenden psychischen Störungen.

 

Betroffene sollten sich nicht scheuen frühzeitig professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Menschen können vor den unterschiedlichsten Dingen Angst entwickeln.

 

In meiner Praxis in Mömbris im Landkreis Aschaffenburg behandle ich unter anderem Frauen mit folgenden Ängsten:

  • Agoraphobie
  • „Angst vor der Angst“
  • Panikstörung – Panikattacken (Angstattacken)
  • spezifische Phobien
  • Höhenangst
  • Flugangst
  • Tierphobien (Hunde, Spinnen, Mäusen)
  • Angst beim Auto fahren
  • Angst vor/in Tunneln
  • Klaustrophobie
  • Versagensangst
  • Angst vor dem Alleinsein
  • generalisierte Angststörung
  • Erythophobie – Angst vor dem Rotwerden
  • Soziale Phobie – Sozialphobie
  • Angst im Mittelpunkt zu stehen
  • Angst vor Ablehnung, Enttäuschungen, Konflikten und Veränderung
  • Redeangst – Sprechangst
  • Prüfungsangst
  • Versagensängste
  • Bindungsangst
  • Zukunftsängste
  • Verlustangst
  • Angst davor die eigenen Gefühle zu zeigen
  • Angst vor dem Zahnarzt
  • Ängste in Lebenskrisen und schwierigen Lebenssituationen – nach Trennungen, Trauer, Überforderung, Arbeitsplatzverlust
  • Ängste bei Anpassungsstörungen

Ist ihr Problem hier nicht genannt? – Gerne beantworte ich Ihre Fragen und kläre mit Ihnen, ob eine Behandlung in meiner Praxis für Sie sinnvoll sein kann. 

 

Wo hört die normale Furcht auf und wo beginnt die krankhafte Angst?

Wortcollage zum Thema Angst

Ängste, Phobien und Panikattacken

Die Übergänge von der normalen Angst zur Angsterkrankung sind fließend.

Viele Menschen kennen Herzklopfen oder Aufregung vor einer Prüfung oder einem Bewerbungsgespräch, davor eine Rede vor vielen Menschen zu halten oder die Furcht vor dem Zahnarzt.

Diese Ängste sind für die meisten Menschen zwar in vielen Lebensbereichen sehr hinderlich, die Betroffenen sehen sich jedoch noch in der Lage Ihre Gefühle in den Griff zu bekommen. Sie zeigen kein Vermeidungsverhalten. Das heißt, die Betroffenen nehmen den notwendigen Zahnarzttermin trotz Angst wahr oder gehen zur Prüfung.

 

Wenn das Gefühl der Angst so stark im Vordergrund steht, dass das alltägliche Leben in vielen Bereichen stark eingeschränkt ist, spricht man von einer Angststörung.

 

Angststörungen unterscheiden sich von der normalen Angst dadurch, dass das Gefühl übermäßig stark ist. Die Dauer und Häufigkeit mit der die Angstgefühle auftreten, nimmt mit der Zeit zu. Der Betroffene hat das Gefühl, dass er die Angst aus eigener Kraft nicht überwinden kann.

Eine Psychotherapie kann für die Betroffenen hilfreich sein.

 

 

 

Angststörungen

 

Gerichtete Ängste – Phobien

Gerichtete Ängste werden auch als Phobien bezeichnet.

Auslöser sind ganz bestimmte Situationen oder Objekte.

Häufig vorkommende Beispiele für Phobien sind die Agoraphobie, die soziale Phobie und spezifische Phobien.

 

Agoraphobie

Als Agoraphobie bezeichnet man die Angst davor nicht flüchten zu können. Die Betroffenen empfinden große Furcht in Situationen, aus denen sie sich nicht schnell entziehen können. Beispiele für solche Situationen sind das Benutzen von öffentlichen Verkehrsmitteln, Aufzug fahren, sich in Mitten einer großen Menschenmenge aufzuhalten.

Die Betroffenen empfinden in den entsprechenden Situationen übermäßig große Angst, die logisch nicht begründbar ist. Dies führt dazu, dass die Auslösesituationen zunehmend gemieden werden. Dadurch weiten sich die Ängste immer mehr aus. Es entsteht dann oft eine Angst vor der Angst. Und der Betroffene gerät nicht selten in die soziale Isolation.

Die Agoraphobie kann mit oder ohne Panikattacken auftreten.

 

Soziale Phobie

Als soziale Phobie bezeichnet man die Angst im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen. Die Betroffenen fürchten sich davor von anderen Menschen negativ beurteilt zu werden, kritisiert oder abgelehnt zu werden. Sie wollen nicht negativ auffallen und fürchten sich davor sie könnten sich irgendwie peinlich verhalten.

Manche Betroffene haben starke Angst davor mit anderen (fremden) Menschen ins Gespräch zu kommen oder vor einer Gruppe zu sprechen. In anderen Fällen führt beispielsweise das Essen, Schreiben und Reden im Beisein anderer Menschen bereits zu starken Angstgefühlen. Die Betroffenen befürchten dann sie könnten sich lächerlich machen, etwas Dummes sagen und unangenehm auffallen.

Im schlimmen Fällen führt die soziale Phobie die Betroffenen in die völlige soziale Isolation und somit in die Einsamkeit.

 

Spezifische Phobien

Blick aus dem Flugzeug - entspannt über den Wolken - keine Angst vor dem Fliegen

Entspannt über den Wolken – mit der Hilfe von selbstorganisatorische Hypnose Flugangst überwinden

Bei der spezifischen Phobie handelt es sich um Ängste, die nur in ganz bestimmten Situationen (z. B. Orte) oder vor ganz bestimmten Objekten (z. B. Tiere oder Spritzen) auftreten.

Zu den spezifischen Phobien zählen beispielsweise Flugangst, Klaustrophobie (Angst vor engen Räumen) Angst vor Spritzen und Blut, Gewittern, Höhenangst, Mäusen, Schlangen, Hunden, Spinnen.

Betroffene können sehr genau beschreiben wovor sie sich fürchten.

 

Ungerichtete Angst – Panikstörung und generalisierte Angststörung

Den Betroffenen ist kein spezifischer Auslöser für ihre Angstgefühle bekannt.

Zu diesen Angsterkrankungen gehören die Panikstörung und die generalisierte Angststörung.

 

Panikstörungen

Öfter und plötzlich auftretende Panikattacken (Angstanfälle) mit Symptomen wie Herzklopfen, Schwindel, Schweißausbrüchen, Magen-Darm-Beschwerden, Mundtrockenheit, Beklemmungsgefühl.

 

Generalisierte Angststörung

Die generalisierte Angststörung ist eine dauerhafte Angst mit übertriebener Sorge um alltägliche Ereignisse und Probleme. Die Betroffenen leiden unter einem ständigen Gefühl der Anspannung.

Menschen mit dieser Angststörung sorgen sich um Dinge aus unterschiedlichen Lebensbereichen um die sich andere Menschen auch sorgen. Beipielsweise um ihre Gesundheit, um die Gesundheit ihrer Familie, darum dass ein Unfall geschehen könnte. Der Unterschied zur Angsterkrankung ist jedoch, dass die Befürchtungen der Betroffenen viel ausgeprägter sind und der Alltag dadurch beeinträchtigt wird.

Häufig tritt die generalisierte Angsststörung in Kombination mit Panikattacken auf.

 

 

Ursachen der Angst

Die Ursache für das Auftreten von Ängsten kann sehr vielfältig sein. Bei nahezu allen psychischen Erkrankungen kann Angst auftreten. Doch auch bei körperlichen Erkrankungen kann der Mensch mit starken, für ihn unerklärlichen Ängsten reagieren.

Sie kann beispielsweise auftreten bei hormonellen Störungen, Drogenmissbrauch oder Drogenintoxikation, Medikamenteneinnahmen, Vergiftungen, Erkrankungen des Gehirns, Schizophrenien, Depressionen, Angsterkrankungen, in schwierigen Lebenssituaionen (Anpassungsstörung) und in Zusammenhang mit Zwangserkrankungen.

In schwierigen Lebenssituationen, die für den Betroffenen oft einen größeren Lebenswandel zu Folge haben, können Menschen plötzlich Ängste entwickeln. Hier spricht man von einer Anpassungsstörung.

Bei Angsterkrankungen wie den Phobien, der Panikstörung und der generalisierten Angststörung lassen sich keine körperlichen Ursachen der Angst feststellen.

Es ist jedoch nicht immer leicht, die Ursache herauszufinden. So tritt beispielsweise bei der Panikstörung die Angst „aus heiterem Himmel“ auf. Die Betroffenen können keine Auslösesituation benennen und haben während ihrer Angstanfälle starke körperliche Symptome.

Die Diagnose lässt sich somit nur nach eingehender medizinischer Untersuchung durch einen Facharzt stellen, der körperliche Ursachen für die Angstanfälle ausschließen kann.

 

Angsterkrankungen wie Phobien, generalisierte Angststörung und Panikattacken, sowie Ängste die bei Stress und in schwierigen Lebenssituationen auftreten, können behandelt werden. 

 

Ausführliche Informationen zum Thema Angsterkrankungen finden Sie auch auf Wikipedia.

Ivonne Veciana – Heilpraktikerin, eingeschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie

 

Ivonne Veciana - Heilpraktikerin, eingeschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie

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